Rückmeldefrist zum Stadtentwicklungskonzept verlängert

bis zum 2. September

Die Stadt Ladenburg erarbeitet in Zusammenarbeit mit der STEG Stadtentwicklung GmbH ein integriertes Stadtentwicklungskonzept unter dem Arbeitstitel „Ladenburg 2035“, bei dem Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, mitzuwirken. 950 Bürgerinnen und Bürger wurden zufällig ausgewählt und haben einen Fragebogen erhalten. Von dieser Möglichkeit haben bereits 230 Personen Gebrauch gemacht und den Fragebogen zurückgesandt. Die Verbliebenen haben nun durch eine Verlängerung der Rückmeldefrist noch bis zum 2. September die Möglichkeit, ihre Meinungen, Anregungen und Ideen der Stadtverwaltung zurückzumelden und den Fragebogen zurückzusenden.

Bürgermeister Stefan Schmutz betont die Wichtigkeit dieses Instruments der aktiven Beteiligung, gibt es doch der Verwaltung ein direktes Feedback. „Als Stadt sind wir auf eine Rückmeldung aus der Bürgerschaft angewiesen. Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich an der Befragung beteiligen, desto genauer und repräsentativer werden die Bedarfe und Ziele einer zukünftigen Stadtentwicklung. Daher bitte ich jeden, der die Möglichkeit besitzt, sich die 15 Minuten Zeit zu nehmen.“

Hintergrund:
Die Stadt Ladenburg steht in den kommenden Jahren in vielen Themenfeldern vor großen und neuen Herausforderungen. Zu diesen gehören unter anderem die Stärkung Ladenburgs als attraktiver Wohn- und Arbeitsort mit einer herausragenden öffentlichen Infrastruktur, städtebauliche Anpassungen durch einen demografischen Wandel, die soziale Integration einer Vielzahl von Neubürgerinnen und Neubürgern sowie die zentralen Themen unserer Zeit wie Klimaschutz, Energiewende, Mobilität oder Digitalisierung.